Vielleicht fragt Ihr Euch, warum es überhaupt Equalizer als PlugIns gibt - schließlich hat doch jedes HD-Recording-Programm schon welche an Bord! Mit den digitalen Equalizern verhält es sich aber so wie mit den analogen: Alle klingen anders, und die mitgelieferten sind meist nicht die besten. Daher hier eine Auswahl, wie Ihr Eure Entzerrer aufwerten könnt:
Tip 1 - High-End Equalizer
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Der 7-Band-Equalizer Q-Metric setzt sich ein hohes Ziel: Er möchte sich mit den hochwertigen, analogen Vorbildern messen, die in professionellen Tonstudios zum Einsatz kommen. Dazu bedient er sich neuer Algorithmen und berechnet das Audiosignal mit der doppelten Samplingrate, wodurch die bei fast allen Digital-Equalizern zu beobachtende Deformation der Glockenkurven vermieden wird. Erstaunlicherweise zeigt der Q-Metric im Vergleich zu anderen EQ-PlugIns tatsächlich eine analog warme Soundcharakteristik. Und durch das große Display ist er auch gut zu bedienen. |
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Tip 2 - Günstige Equalizer
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Wer nicht viel Geld ausgeben möchte, bekommt mit den Samplitools DEQ ein PlugIn-Set, das für knapp 300 DM neben dem parametrischen Equalizer auch einen guten Kompressor bietet. Diese Effekte klingen erstaunlich gut, sind leicht zu bedienen, verfügen neben den Schiebereglern über große Displays und können mehrfach in den Kanälen eingesetzt werden. |
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