Was sind Plug Ins?
Effekte sind wie das Salz in der Suppe - ohne sie ist keine Musikproduktion denkbar. Im Zeitalter des HD-Recordings auf der einen und des Digital-Masterings auf der anderen Seite bedeuten Effekte aber nicht immer gleich Hardware, denn die virtuellen Mischpulte mit virtuellen Spuren haben auch virtuelle Schnittstellen. Dort lassen sich externe Programme einbinden, die zusammen mit der Host-Software die Funktion eines Kompressors, Equalizers oder ganz anderen Effekts übernehmen können.
Solche Zusatzprogramme nennt man PlugIns, und die auf dem PC verbreitetste Schnittstelle ist das Direct-X-Format. Programme wie Samplitude, Cubase VST, Logic Audio, Wavelab, Sound Forge usw. stellen diese Schnittstelle zur Verfügung und erlauben damit den Betrieb der Effektprogramme von Drittanbietern. Bekannte Hersteller von PlugIns sind beispielsweise Waves, Spectral Designs (Steinberg), Arboretum, usw...